Madeira, die Blumeninsel und immer noch kein Sommer in Sicht

Madeira, die Blumeninsel und immer noch kein Sommer in Sicht.

Bei der Überfahrt hat es mich nun tatsächlich das erste Mal mit der Seekrankheit erwischt. Zum Glück ging es nicht allzu lange, knapp 40 Stunden, da musste auch Matthias nicht unendlich lang durchhalten.

Unsere Ankunft wurde schon von der September erwartet, die Wiedersehensfreude lies uns die Strapazen der Überfahrt ganz schnell vergessen.

Der Chef der Marina Funchal war eine besondere Überraschung, der beste Hafenmeister aller Zeiten! Danke Raphael für das warme Willkommen, die halbe Stadtführung die Insidertipps und deine Herzlichkeit!

Eine Woche verbrachten wir auf Madeira, bewunderten die schöne Hauptstadt Funchal, machten es wie die Touristen und hoppten on und off, erkundeten mit dem Mietwagen weniger touristische Gegenden und waren dann doch begeistert, auch wenn Matthias anfangs immer noch La Palma hinterher trauerte.

Das änderte sich dann jedoch schlagartig, als uns richtig bewusst wurde, das wir nicht nur die Insel, sondern auch das Land und somit auch die Küche gewechselt haben! Hallo Portugal und hallo internationale Küche und juhuuu gute Japaner!

Trotz allem sollte es dann bald weitergehen mit kurzem Zwischenstopp in Porto Santo und dann rief schon wieder der Ozean – das Wetterfenster war gut – auf Richtung Portugal Festland und hoffentlich Richtung Sommer.

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