Menorca – ein Dauerflirt


Und weiter ging es an der menorquinischen Ostküste Richtung Mahón, der Inselhauptstadt. Auf der Karte sah der Hafen beängstigend gigantisch aus … soll jetzt etwa Schluss sein mit dem beschaulichen ruhigen Inselleben? Weit gefehlt – Mahón entpuppt sich als weiteres Highlight. Wir sind von der Stadt so fasziniert, dass wir ernsthaft anfangen, Immobilienangebote zu studieren. 


Zwei Tage lassen wir uns hier Zeit, um die Stadt zu erkunden, die Markthalle zu plündern um unseren Fischvorrat aufzufüllen, durch den sensationellen Naturhafen zu düsen und auf gemütlichen Plazas eisgekühlten Weisswein zu schlürfen.

Weiter geht es Richtung Südküste und wiederum finden wir einen Platz, den wir am liebsten nie wieder verlassen möchten: Cala Covas – eine paradiesische türkisfarbene Bucht, eingebettet in eine Felsenlandschaft mit vielen Naturhöhlen.

In der Cala Galdana füllen wir rasch unsere Vorräte auf, um dann so schnell wie möglich wieder das Weite zu suchen, bevor wir von den Spassbooten mit Rutschen und Jetskis eingekreist werden (auch so kann es auf Menorca aussehen) und ab in die nächste Traumbucht Cala Macarella, die auf jeder zweiten Postkarte abgebildet ist (mit Recht). 


Der Abschied fällt schwer von dieser wunderschönen ruhigen Insel, die so viele einsame Traumbuchten bietet und herzliche Einheimische beherbergt.
Wir sind gespannt und leider eher negativ vorbelastet was unser nächstes Ziel betrifft – Mallorca.

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